Ich bin ein Fan von Yoga. Früher war ich diesen komisch aussehenden Übungen eher skeptisch gegenüber eingestellt. Doch nachdem ich vor gut zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen einer Yoga-Gruppe beigetreten bin, bin ich ein großer Freund des Sports. Sogar meinen Sohn habe ich schon angesteckt und auch mein Mann war schon mit mir beim Partner-Yoga, ohne schreiend weg zu laufen.

Neulich habe ich die Anzeige der Surfschule Heidkate für Strand-Yoga gesehen. Da ich das schon immer mal machen wollte, habe ich mich und den Sohn angemeldet. Morgens um 9 Uhr ging es los. Ganz schön früh, dachte ich. Aber zu einer späteren Uhrzeit hätten wir wohl den Strand nicht mehr für uns gehabt.

Die Sonne schien sanft auf unsere Runde, die von Janina geleitet wurde. Um meine Nase wehte ein sanfter Wind, während ich zwischen Herabschauendem Hund und Kleiner Kobra wechselte. Das leise Plätschern der Wellen drang an mein Ohr und machte die Entspannungsphase zu einem wahrlich naturnahen Yoga-Erlebnis.

Das einzige, was mich störte, war der Wind, der drohte meine Matte umzuklappen. Steine waren da eine kleine Hilfe.

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