Skimboard: Über’s Wasser gleiten

Kennst du Skimboading? Diesen tollen Wassersport kannst du besonders gut an Küsten mit flachem Wasser betreiben. Du musst nur wissen, wie du stehen bleibst.

Skimboard – der Begriff kommt aus dem Englischen und setzt sich aus dem Wort „to skim“ = gleiten und „board“ = Brett zusammen. Dabei handelt es sich also um ein Brett, mit dem du über das Wasser gleiten kannst.

Besonders gut geeignet zum Skimboarding sind Küstenstreifen, an denen das Wasser besonders flach ist. Es eignen sich aber auch die Bereiche, in denen die Wellen am Strand auslaufen. Bei stärkerem Wellengang schaffen es Könner sogar, auf den an den Strand heranrollenden Wellen zu surfen.

So geht’s:
1. Schau dir an, woher der Wind kommt
Du solltest das Brett immer mit dem Wind und nicht gegen den Wind werfen.

2. Wirf das Brett flach aufs Wasser
Halte das Skimboard mit einer Hand am Ende fest; die andere Hand liegt am unteren Rand etwas oberhalb der Hälfte des Brettes. Fang an zu laufen und wirf das Brett vor dich flach auf’s Wasser. Am besten beugst du dich dazu etwas herunter.

3. Lauf auf’s Brett und stell die Füße drauf
Du solltest nicht auf’s Brett springen. Das stoppt die Fahrt und du fällst hin. Du solltest auf das Brett laufen — das ist leichter gesagt als gemacht! Setze im Laufen den vorderen Fuß ungefähr in die Mitte des Brettes; der hintere Fuß kommt dahinter (ähnlich wie beim Skateboard).

4. Bleib stehen

Kommentare

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