Das Meer im Kopf: Ich probiere Strand-Yoga

Ich bin ein Fan von Yoga. Früher war ich diesen komisch aussehenden Übungen eher skeptisch gegenüber eingestellt. Doch nachdem ich vor gut zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen einer Yoga-Gruppe beigetreten bin, bin ich ein großer Freund des Sports. Sogar meinen Sohn habe ich schon angesteckt und auch mein Mann war schon mit mir beim Partner-Yoga, ohne schreiend weg zu laufen.

Neulich habe ich die Anzeige der Surfschule Heidkate für Strand-Yoga gesehen. Da ich das schon immer mal machen wollte, habe ich mich und den Sohn angemeldet. Morgens um 9 Uhr ging es los. Ganz schön früh, dachte ich. Aber zu einer späteren Uhrzeit hätten wir wohl den Strand nicht mehr für uns gehabt.

Die Sonne schien sanft auf unsere Runde, die von Janina geleitet wurde. Um meine Nase wehte ein sanfter Wind, während ich zwischen Herabschauendem Hund und Kleiner Kobra wechselte. Das leise Plätschern der Wellen drang an mein Ohr und machte die Entspannungsphase zu einem wahrlich naturnahen Yoga-Erlebnis.

Das einzige, was mich störte, war der Wind, der drohte meine Matte umzuklappen. Steine waren da eine kleine Hilfe.

Über Anne_Kueste 87 Artikel
Moin. Ich heiße Ann-Christin Wimber, bin Freie Journalistin, Autorin und Bloggerin. Ich schreibe seit 15 Jahren für zahlreiche Fach- und Publikumszeitschriften, betreibe das Internetportal europas-kuesten.de und habe bis dato zwei Bücher verfasst. Natürlich beschäftigen sich diese mit dem Meer im weitesten Sinne ("Meerglas - suchen, finden, bestimmen" (2014); "Familienerlebnisführer für die Probstei und das Umland" (2017)). Mit dem Blog "Mein Meer" will ich das teilen, was mir am Herzen und meiner Seele am nächsten liegt - das Meer mit allen seinen Facetten.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*